Startseite   Veröffentlichungen   Suche   Newsletter   Newsletter-Archiv   Copyright-Informationen   Kontakt   Impressum   Sitemap 

Bilder Wildlife, Natur, Unterwasser, Bren,Alaska,Weier Hai,Tigerhai
Klaus Jost - Bildergalerie von Wildlife, Natur- & Unterwasserphotographie de /  en Klaus Jost - pictures of wildlife-, nature- & underwater photographie

Apps (iPhone, iPad & iPod):
iPhone-App Weißer HaiWeißer Hai
iPhone-App HaieHaie
iPhone-App SeevögelSeevögel

Was Haie sind

Wissenschaft - Fiji Haiprojekt

Wissenschaftliche Haiartikel

Aegypten - Land am Nil

Alaska & Wildlife

Arktis

Berge

Eisbären

Fauna & Flora Fiji

Fiji Haiprojekt

Hafenbau

Haie

Meer

Natur

Pinguine & Robben

Seevögel

Städte

Südlicher Glattwal

Unterwasserwelt

Vögel

Wildlife Südafrika


ÖKOPORTAL - Das Webverzeichnis der Ökobranche

m.Objects Multimedia Software

Haischutz in Fidschi

Shark Reef Marine Reserve befindet sich an der Südküste von Fidschi's grösster Insel, Viti Levu und ist vollständig dem Haischutz gewidmet. Man kann dort, nebst ueber 300 Fischarten, acht regelmässig vorkommende Haiarten beobachten und es dürfte wohl der weltweit beste Ort sein, um mit grossen Bullenhaien (Carcharhinus leucas) zu interagieren.
Der Marine Park wird von einem örtlichen Tauchveranstalter zusammen mit zwei lokalen Dörfern verwaltet, welche auf ihre Fischereirechte zugunsten einer direkten Beteiligung and den Taucheinnahmen verzichtet haben. Durch den Einbezug der einheimischen Bevölkerung vereint dieses Projekt beispielhaft die Vorzüge eines sanften Ökotourismus mit denen eines nachhaltigen Naturschutzes.

Der Park wurde 2004 von einer Gruppe hochmotivierter und professioneller lokaler Taucher unter der Leitung von Mike Neumann, einer ehemaligen Führungskraft der Deutschen Bank, gegründet. Seither ist dieser einmalige Ort Forschungsplatz des Schweizer Zoologen Dr. Juerg Brunnschweiler und von John Earle vom Bishop Museums in Hawaii. Faszinierende Forschungsresultate werden durch die grosszügige finanzielle Unterstützung der Haistiftung Schweiz, der Save Our Seas Foundation und durch PADI Projekt AWARE ermöglicht.

Shark Reef Marine Reserve ist die Heimat des Bull Shark Tagging Programme. Dieses Forschungsprojekt hat zum Ziel, mittels moderner Satellitentechnik und akustischer Telemetrie die lokalen und regionalen Migrationsbewegungen der dort vorkommenden Haie, aber auch Fische, zu dokumentieren.
Nachdem eine Studie mittels Einsatz von Satellitensendern die Habitatnutzung und die vertikalen und horizontalen Bewegungsmuster der Bullenhaie aufgezeigt hat, konzentriert sich das neueste Forschungsvorhaben nunmehr auf deren kleinräumige, lokale Bewegungsmuster.
Hierzu werden akustische Telemetriemethoden genutzt, indem zunächst Empfänger auf verschiedenen Riffen verteilt und dann den Tieren kleine akustische Sender verfüttert werden. Schwimmt ein so markierter Hai an einem dar Empfänger vorbei, registriert dieser die genaue Tageszeit und die Sendernummer. Die dabei gewonnenen Erkenntnisse über den Tagesrhythmus und die zeitlichen und räumlichen Bewegungsmuster der Tiere liefern wertvolle Daten, um Entscheide über eine Ausdehnung der Schutzzone treffen zu können. So konnte bereits ein 30 Seemeilen langer, geschützter .Haikorridor. definiert und implementiert werden.

A contribution to marine life conservation efforts in the South Pacific: The Shark Reef Marine Reserve, Fiji (PDF)

8 August 2006: A new and unexpected host for the sharksucker (Echeneis naucrates) with a brief review of the echeneid.host interactions (PDF)

An integrated approach to study bull shark behaviour and ecology in the South Pacific: The Bull Shark Tagging Programme
Juerg M. Brunnschweiler


Bilder der Haiforschung


Haiarten

Bullenhai

Tigerhai

Silberspitzenhai

Gewoehnlicher Ammenhai

Grauer Riffhai

Schwarzspitzen-Riffhai

Weissspitzen-Riffhai



© Klaus Jost - wildlife- & natur- & unterwasser
Alle auf dieser Seite befindlichen Texte und Bilder, sind durch internationale Urheberrechtsgesetze geschützt.
Jede Art der Vervielfältigung, die Manipulierung oder die Speicherung von Bildern ist ohne die schriftliche Erlaubnis von Klaus Jost ausdrücklich untersagt.