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Mit dem Atlas Copco Ueberlagerungsbohrgeraet ist es moeglich durch die unterschiedlichen Bodenschichten zu bohren und gezielt Sprengladungen unter Wasser anzubringen. (00092802)

Shueiba Harbour/Hafen Shueiba/Kuwait        Stahlturm mit Atlas Copco Ueberlagerungsbohrgeraet

Objektbeschreibung: Shueiba Harbour/Hafen Shueiba/Kuwait



Stahlturm mit Atlas Copco Ueberlagerungsbohrgeraet



Beim Ausbaggern des Grabens fuer die Caisson-Aufstandsflaeche gab es fuer die beiden Eimerkettenbagger bodenmechanische Ueberraschungen. Unerwartet hartes Korallen-Konglomerat machte teilweise das Baggern unmoeglich. In solchen Faellen tauchte ich zu jeder Tages- und Nachtzeit (24 Stunden Baggerbetrieb) unter die meterhohen Ueberhaenge und suchte den bestmoeglichen Platz fuer Unterwasser-Sprengladungen. Nachdem die Ladungen angebracht waren, wurde der Eimerkettenbagger 80 bis 100 Meter zurueckgeholt und gesprengt. Anschließend ueberzeugte ich mich noch, ob es keine Versager gegeben hatte, da nur ueberaltete amerikanische Sprengmittel zur Verfuegung standen. Danach wurde der Baggerbetrieb wieder aufgenommen – bis zum naechsten Mal.

Wenn es irgend moeglich war, wurde aber schon im Vorfeld mit einem Stahlturm auf dem sich ein Atlas Copco Ueberlagerungsbohrgeraet befand, gearbeitet. Wenn die tiefste Stelle des Bohrlochs erreicht war, wurde das Innengestaenge vollstaendig hochgezogen. Danach wurden auf Detonationszuendschnur aufgezogene und fixierte Ladungen durch das Ueberlagerungsbohrrohr abgelassen. Am untersten Ende der Detonationszuendschnur war ein kleines Gewicht angebracht. Der Festigkeitswert des Korallen-Konglomerats war bekannt und die Wirkungshalbmesser der einzelnen Ladungen haben sich immer leicht ueberschnitten. Zuletzt wurde das Ueberlagerungsrohr gezogen. Wenn alle vom Stahlturm aus moeglichen Bohrloecher gebohrt und die Sprengladungen angebracht waren, verließ das gesamte Bohrteam den Turm mit einem Boot. Anschließend schloß ich – auf die Detonationsrichtung achtend – die aus den Bohrloechern ragenden Enden an eine Haupt- Detonationszuendschnur an. An deren Ende wurde ein Zuender angebracht und nachdem niemand sich mehr auf dem Turm befand aus kurzer Entfernung gezuendet. Anschließend wurde der Stahlturm mit einem Schwimmkran umgesetzt und alle Aktionen wiederholten sich. Wenn die Eimerkettenbagger spaeter in ein derart bearbeitetes Gelaende kamen, hatten sie keinerlei Schwierigkeiten mit dem Baggergut.

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